9/09/2012


Du bist da. Du sitzt direkt neben mir, ich spüre deine Schulter an meiner lehnen. Irgendwo dazischen ist deine Hand. Ich liebe deine Hände, sie sind so perfekt ohne einen einzigen Makel. Dann fühle ich deine Haare an meiner Wange, deinen Kopf an meiner Schulter. Mein Herz schlägt beinahe so schnell dass es beginnt sich zu überschlagen. Oder ist es doch deins? Automatisch, beinahe reflexartig taste ich nach deiner Hand. Wir schweigen, und doch sagen wir uns gleichzeitig mehr als man in Worte fassen könnte. Dein Daumen spielt mit meinem fangen, umkreist ihn mehrmahls. Und da ist es wieder, dieses Brennen und Stechen. Doch es tut gut, ein erholender Schmerz der gleichzeitig ein leichtes Kribblen mit sich trägt. Schon allein dein Duft ist wie eine Droge, von der ich immer mehr will, beinahe unaufhaltsam. Aufeinmal schlagen unsere Herzen den selben Takt, ohne den Anschein eines Endes. Ich bin selbst jedes Mal auf's neue erstaunt wie wohl ich mich bei dir fühle. Deine Nähe tut mir einfach gut und ich fange an die Außenwelt und Umgebung abzublocken. Und wiedereinmal ertappe ich mich bei dem Gedanken wie jemand der so perfekt ist, sich mit mir abgeben kann.

Aber du tust es, und dafür liebe ich dich.

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